![]() |
30% reiner Populismus?Freitag, 18. Mai 2012
So kann man seinen ersten Arbeitstag auch verbringen, gleich mal allen 30 % vom monatlichen Gehalt kürzen. Ist das symbolträchtig, ist es Populismus? Macht erstmals Eindruck, ein Bonus für das schlichte Gemüt. Diese Geste an das Volk ist weniger symbolträchtig, als einfach eine notwendige Richtigstellung, sofern man sich daran erinnert, dass der selbstherrliche Sarkozy, als eine seiner ersten Handlungen im Kabinett die Gehälter um 170 % erhöhte, um sich schon mal aller Sympathie zu versichern. Es wurde Geld gescheffelt und dazuverdient, dass sich alle als Schlossbesitzer vorkamen. Die Gehälter stiegen von 7 000 Euro auf 19 000 Euro. Nach der neuen Regelung, bleibt nach Abzug der 30% immer noch mehr in der Tasche als vor Sarkozy. Bedenkt man die Inflationsrate der letzten Jahre ist das durchaus in Ordnung. Wir alle sind davon überzeugt, dass ein gutes Gehalt, eine gute Arbeit erwarten lässt. Auch unsere Minister darben nicht und in nächster Zeit wächst Merkels Gehalt auch um 930 Euro und liegt auf gleicher Höhe mit ihrem neuen Amtskollegen. Wenigstens eine Gemeinsamkeit. Andererseits vergessen wir nicht unsere überbordente Armut, flächendeckende Niedriglöhne und unsere Generation Praktikum. Mehr als nur symbolträchtig wäre hier eine Regelung von Hollande zur Amtseinführung angebracht gewesen. Besonders in Anbetracht der neuen Eiterblase, die in Deutschland mal wieder platzt und die Medien die Euronoten nur so scheffeln werden, das neue Buch von Sarrazin und jedem wünsche ich, solle die Hand abfallen, wenn er das Buch kauft. Es reicht der Medienrummel und mir graut von Talkshows und der immerwährenden Aussage dieses Propagandisten: Wer Hartz IV bekommt, ist nicht arm – dafür bekommt er ja Hartz IV. Der Dummheitskoeffizient sagt; je dümmer einer ist, umso mehr wächst das Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten, Herr Sarrazin ein glänzender Vertreter dieser Zunft. Unsere politische Landschaftsind, bzw. einige der Mitarbeiter, zeigen ähnliche Züge und sind nicht davor gefeit, Meinungen samt Regelungen wie a la Herrn Sarrazin zu vertreten. Ich wünschte, er würde nach Griechenland auswandern, bei seinen Fähigkeiten!!! Stars der Wirtschaft stürzen ab!Dienstag, 15. Mai 2012
Das Bild des Spitzenmanagers, der die Geschicke eines Konzerns als Solist führt, bekommt endlich Risse, oder der Krug ging lange genug zum Brunnen. Das schöne Bild von den Helden in den Top-Etagen ist verschwunden. Es passierten zu viele Fehler. Erinnern wir uns noch an den schönen Beau Ron Sommer, von der Telekom, der ging noch mit Millionenabfindung trotz vieler Fehler als sei er unantastbar, ja zu jenem Zeitpunkt war er es, mit politischem Schulterklopfen. Die Medien hatten ihre helle Freude, schrieben Topmanager zu Helden, nicht uneigennützig. Zu Idolen hoch geschossen, waren jene gerne bereit zu glauben, die Sonne scheine über ihnen, ausschließlich für sie. Nach Ron Sommer schien der Zenit des Helden überschritten, Zumwinckel traf sein selbstherrliches Verhalten schon empfindlich, während wir noch staunten, dass so einem Heroen dies widerfuhr. Inzwischen ist die Fallhöhe kleiner geworden, der Fluss reißender, obwohl jetzt eine ganze Riege PR-Strategen den Manager ein entsprechendes Image verpassen. Das heißt nicht, dass Wissen vermittelt wird, sondern wie bewege ich mich zur Show. Heute wurde ein neuer Handelsskandal bekannt, Chef einer Gr0ßbank verspekulierte 2,3 Milliarden Dollar, aus Wetten in Europa. Die Folgen sind noch unabsehbar, wird behauptet. Drei prominente Manager müssen deshalb ihren Hut nehmen, mein Mitleid hält sich in Grenzen, das ist allerding nur ein Spruch, ich könnte schwören die fallen weich und ihr Imageverlust, bedeutet kaum ein Risiko bei der nächsten Wette. Ein gutes Beispiel gibt es, wie sich ein Chef verantwortungsbewusst verhalten kann. Peter Bauer, der Vorstandschef bei Infineon, verlässt, die Firma aus gesundheitlichen Gründen. Die meisten gebrauchen diese Floskel „aus gesundheitlichen Gründen“, wenn ihre Situation prekär ist, einfach als Ausrede. Herr Bauer begründete seinen Austritt damit, dass er durch seine Krankheit, Osteoporose, sich nicht in der Lage sieht mit seinem Posten zu vereinbaren, dazu nimmt ihn die Krankheit zu sehr in Anspruch. Das ist doch mal eine ehrliche und verantwortungsvolle Kündigung. Der Frühling fühlt sich an, als spieße da eine kleine Pflanze der Veränderung in vielen Bereichen. Das zeigte die Wahl deutlich und in wieweit die Piraten beteiligt sind an diesem Frühling erleben wir hoffentlich bald positiv. Gehirnstau bei den KrankenkassenDonnerstag, 10. Mai 2012
Augenblicklich kleistert man uns zu mit Nachrichten über einen unermesslich hohen Überschuss an immer höheren Steuereinnahmen. Die varieren von 50-80 Milliarden Euro. Nicht schwer sich verarscht vorzukommen, wenn andererseits vom ständigen Wachstum gesprochen wird. Es ist an der Zeit die Politik daran zu erinnern, dass das Geld von arbeitenten Menschen erwirtschaftet wird, und sie sollten von dem Überschuss profitieren. Weit gefehlt: Populismus der Politiker gehört zum Handwerk, wahrscheinlich in unseren Alltag, mehr scheinen als sein ist gut für den Alltag, wirkungsvoller ist es allemal, letztendlich weiß jeder, dass es nur eine Seifenblase ist. Nun geht es hin und her wie mit Überschüssen umzugehen ist. Die üppigen Einnahmen der Krankenkassen, verursachen seitens der Politiker, sowie der Kassen einen ordentlichen Gehirnstau. Geht es darum dem Bürger Kosten aufzudrücken, sind sie schnell mit einer Regelung zur Hand. Erst mal aufgedrückt wird es schwer wieder abzuschaffen. Die Schande und Denkpleite der Einführung, pro Quartal und Arzt 10 Euro extra zu bezahlen, die nur Extraarbeit der Arztpraxen bedeutet, werden nicht abgeschafft, zu groß ist die Scham zuzugeben, dass dies so überflüssig war wie ein Kropf. Nun wird dem Ganzen noch eines drauf gesetzt, nun verlangt die Regierung die Krankenkassen sollten das überschüssige Geld so um ca. 60 Euro pro Patient auszahlen. Ehrlich gesagt, man schämt sich für diese Regierung. Wir pfeifen auf die in Aussicht gestellte Prämie und fordern, dass die 10 Euro abgeschafft werden. 19,5 Milliarden Euro Gesamtreserve liegen auf Halde. Nachdem anzunehmen ein Teil des Geldes großzügig in Abfindungen der Vorstände, gezahlt wurde, erwarte ich jetzt Taten, z.B. dass an der vorsintflutlichen Hygiene in Krankenhäusern gearbeitet wird. Das Personal, auch das der AltenpflegerInnen angemessen erhöht wird. sie sind die größte Stütze der Dienstleistung und am unteren Ende der Gehaltsskala. Wir wollen im Notfall von motiviertem, zufriedenem Personal behandelt werden. Außerdem die Zuzahlungen von Rezepten für Grundsicherungsempfänger muss sofort wegfallen, dass sind ca. 50-60 Euro pro Jahr, das die Ärmsten zusätzlich an die Kassen bezahlen. Alles Altlasten aus Schröders Regierung, unter denen wir heute leiden, dafür stieg er zum Milliardär auf, während Patienten einige notwendige Leistungen bei ihrem Arzt nicht mehr bezahlen können, denn die Ärzte sprangen mit auf den Geldwagen, den das Volk zog und beharren darauf. Kaum einer der ohne Igelleistungen arbeitet, sie einfach seinen Patienten abtrotzt. Diaher ist es eine Verpflichtung mit dem Überschuss Geld ganz penibel umzugehen und aufzuteilen, in unserem sowieso maroden Gesundheitssystem, um in kleinen Schritten ein wenig Licht am Ende des Tunnels zu bringen. Unser Abwechslungsbedürfnis als KonsumgutMontag, 7. Mai 2012
Nicht nur der Bildungsbürger freut sich über einen gelungenen Theaterabend, der kritisiert oder gelobt wird, über den man lange schwadronieren kann, fühlt man sich doch heute ein wenig elitär in jenen Kreisen. In Wirklichkeit geht es um den Widerspruch zwischen dem hohen Kulturgut Theater oder dem Konsumgut Theater. Der ganz normale Bürger, der vielleicht zweimal im Jahr eine Theateraufführung sieht, geht immer mit einem Hochgefühl nach Hause. Das Berliner Theatertreffen zeigt Aufführungen, die die Vermutung stärken, da sind neue gute Regisseure am Theaterhebel. Wunderbare Aufführungen, in denen wir uns schlapp lachen, oder Rotz und Wasser heulen. Zwei Stunden sitzen wir gespannt und leben mit. Trinken anschließend ein Gläschen Prosecco, während der Schauspieler langsam wieder in die Realität runterkommen muss, wenn er auf seinem Gehaltszettel liest, dass er diesen Monat 1.400 Euro netto verdient. Und ohne Engagement bekommt er meist auch keine Aufstockung, oder Hartz IV. Ein Engagement von einigen Monaten berechtigt nicht zur Unterstützung. Während wir von dem Abend noch lange zehren, hat der Schauspielen nichts zu verzehren. Laut Bundesarbeitsgericht, hat das Publikum ein Abwechslungsbedürfnis. Um dies festzustellen, brauchte es wohl ein Gericht. Ich denke, dass bei unserem Kulturangebot der Mensch in der Lage sein sollte, selbst in seiner Freizeit für Abwechslung zu sorgen. Hier geht es um Rechte der Schauspieler, die ich nicht sehe. Sie können über Abwechslung in ihrem Beruf, sofern sie ihn ausüben, nicht klagen, das lässt sie immer hoffen, doch oft sorgen unfähige Intendanten, meist aber Intendanten, die durch Kürzungen der Subventionen dazu gezwungen sind, Schauspieler zu entlassen.. Einen unsicheren, wenig gestützten Beruf als den der Schauspieler gibt es kaum. Schauspieler, egal wie viele Theater es in Deutschland gibt und welche Stücke sie aufführen, bekommen nur Jahresverträge und meist bei einem Intendantenwechsel die Kündigung. Die Perspektive im Konsumsystem Theater ausrangiert zu werden ist immer da. Erst nach 15 Jahren werden Schauspieler in Deutschland zwar theoretisch unkündbar, bei den meisten allerdings wird nach 14 Jahren gekündigt. Die meisten von uns glauben, Hunger mache kreativ. Reproduktion der BevölkerungFreitag, 4. Mai 2012
Mit schöner Regelmäßigkeit wird in Diskussionen aus einem ganz normalen Generationenwechsel ein Generationenproblem. Da wird etwas suggeriert was einem Wettstreit gleicht, in welchem Land werden mehr Kinder geboren, in Frankreich 1,7 in Deutschland 1,5 und in Wirtschaftsberichten klingt die pure Angst der Weltüberbevölkerung durch und wie sie ernährt werden. Das kann objektiv gesehen, ein Problem sein, subjektiv gesehen, möchte ein glücklich verliebtes Paar sich reproduzieren, das ist verständlich, müssen ja nicht gleich 12 Reproduktionen sein, wie es im letzten Jahrhundert durchaus nicht ungewöhnlich war. Da gab es eine moralische Verantwortung seinem Land gegenüber. Der Sohn als Nachfolger, als Kämpfer, wenn das Land ruft, oder die unsägliche Verirrung unter Hitler, Söhne für seine Kriegsidee gebären, später nannte man die Gefallenen, Kanonenfutter. Was für ein Zynismus. Heutige Aussagen sind ähnlich abstrus, wenn es um Gründe der Kinderlosigkeit in Deutschland geht. Über ein brandenburgisches Dorf wurde berichtet: „hier wohnen so viele Witwen, weil es keine Kinder mehr gibt“. Ernst kann dies nicht gemeint sein, von einem aufstrebenden Landespolitiker Brandenburgs. Ich wünsche sein Streben dauert nicht lange. Seiner Meinung nach gibt es Altersheime nur, weil es keine Kinder mehr gibt? Von Demografie hörte er wohl nie? So bringt der demografische Wandel auch einige Blüten zu tage. Für Brandenburg klingt es eher hilflos. Lobenswert und dankenswert sind engagierte Bürger, gründen Vereine, wie das Beispiel, „Generation 50plus“, um der Rentner Potenzial an Energie zu nutzen. Ein Austausch auf Gegenseitigkeit und ganz sicher für alle Beteiligten ein Gewinn. Von politischer Seite kommt der Vorschlag für ein, freiwilliges soziales Jahr der Rentner. Kein schlechter Vorschlag, wenn es auf der einen Seite, adäquate Beschäftigung für Willige gibt, und die andere Seite der jüngeren Generation, die Arbeit schätzen lernt. Denn über uns hängt das Damokles Schwert eines immer länger werdenden Lebens. Wir leben zulange, neue Modelle müssen her. Der Graus, Altersheim - mobilisiert die letzten Reserven, mitmachen, dabeisein. Nur nicht abgeschoben vergessen, von Familie längst alleingelassen, zum dahinvegetieren verurteilt und das Ende des Lebens herbeisehnen. Also reden wir über die Möglichkeiten. Das Ende einer ÄraSonntag, 29. April 2012
Manchmal reiben wir uns schon die Augen, wie heute mit lohnabhängigen Mitarbeitern umgegangen wird und ich denke, es sind nicht nur die Älteren die feststellen, dass sich die gesamte Geschäftswelt total verändert. Von heute auf morgen ging es nicht. Ein jahrelanger schleichender Prozess ging dem voraus. Werte für die Deutschland geschätzt wurde, existieren nicht mehr, weder die Produkte noch Hersteller. Die alten Chefs, Gründer eigener Firmen die sich hocharbeiteten, vergrößerten, zu Weltfirmen aufrückten, schätzten ihre Mitarbeiter, trugen die Verantwortung, dass diese von ihrer Arbeit gut leben konnten.. Gab es Engpässe rückten oben und unten zusammen. Heute eine romantische Vorstellung von Arbeitgeber und Arbeitnehmern, die sicher in kleineren Handwerksbetrieben, wo der Chef jeden Arbeiter kennt, noch gepflegt wird. Die Firmengründer hinterließen meist einen gesunden Betrieb oder Konzern für ihren Nachfolger. Mir scheint, dieser zweiten Generation von Erben ging es hauptsächlich um das schnelle Geld, an der Börse, Spekulationen, riskante Unternehmungen und schafften nebenher und nicht legal ihre Gewinne schnell außer Landes. Im Zuge dieser moralischen Vorstellung im Umgang mit Abhängigen verschwand auch die Verantwortung für die Beschäftigten, selbst die vorgeschriebenen Tarife und Voraussetzungen für Arbeit wurden nicht eingehalten. Gründlich veränderten sich die Betriebe mit dem Aufkommen von Teilzeitarbeit, Flexibilität hieß das Zauberwort der neuen Zeit, jedenfalls für Mitarbeiter. Hier versank schon ein ordentliches Stück moralische Verantwortung für die Gemeinschaft der Arbeiter. Und ohne Einschnitte für die Firmen ging es auch nicht. Wie schnell war es um Quelle geschehen, heute ist es Neckermann der langsam verschwindet, alte Firmen bis in den hintersten Winkel Deutschlands bekannt, schlossen ihre Tore. Ebenso Schlecker ein krasses Beispiel von Verantwortungslosigkeit, löste sich auf, ohne Sorge zu tragen für Tausende von Mitarbeitern. Trotzdem, das zeigt eine heutige Umfrage; loben fast fünfzig Prozent der Mitarbeiter das Klima an ihrem Arbeitsplatz, aber ebenso viele klagen über schlechte Bezahlung, bei den unter Dreißigjährigen sind es sogar siebzig Prozent, sie haben am meisten unter Leiharbeit, Minilöhnen oder befristeten Jobs zu leiden. Flexibilität müssen jetzt wieder 1.400 Mitarbeiter von Neckermann beweisen, sie sind aufgefordert ihre eigenen Zukunftspläne zu vergessen, weil die Firma mit dem Jobabbau, neue Ideen verfolgt, die für sie und nur für sie einträglicher sind. . Nazivergleiche sind immer eine SteilvorlageMittwoch, 25. April 2012
Vor einigen Tagen las ich eine Rezension von Willi Winkler über einen NS-Täter „Staatssekretär Wilhelm Stuckart und die Judenpolitik. Der Mythos von der sauberen Verwaltung „.ein ganz gewöhnlicher Rassist, Aufsteiger, mit späterem Persilschein, „Mitläufer, also ein ganz normaler Beamter. Unsere moralisch verwerfliche Selbstgerechtigkeit gipfelt in der vorgegebenen Empörung, dass sich Nazis in der Piratenpartei ein in jeder Hinsicht besseres Wirkungsfeld erhoffen. Die Aussage des Berliner Piraten Martin Delius (ist er der Sohn des Schriftstellers Delius?) über einen Vergleich seiner Partei mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten wurde vor ihm schon gebraucht, da hat er keinen Anspruch auf Exklusivität. Rudolf Bahro zog schon 1984 auf einer Bundesversammlung- und nicht in einer nächtlichen Talkrunde – die Parallele über den Zuspruch der Grünen, „Gier sich durch Aufstieg zur politischen Macht zu verwirklichen“ zeige „formale Ähnlichkeiten“ mit der aufsteigenden Nazi-Partei“ so er damals. Rumms. Also was soll die ganze Empörung, sie spiegelt nur den Neid der etablierten Parteien, die fordern, dass die Piraten sich klar distanzieren. Die alten Parteien haben überhaupt nichts zu fordern, hätten sie ihr Arbeit im Sinne der Bürger erbracht, gäbe es keine Piratenpartei, denn diese bekommen den Zulauf weil der Bürger es leid ist, ständig von irrwitzigen Forderungen, unsäglichen Entscheidungen und Handlungen der Regierung übervorteilt zu werden. Ich erinnere daran, dass die NPD in Bayern nach ihrem Verbot Unterschlupf in der CSU fand und erfolgreich darin aufging. Ein fadenscheiniges Verlangen der Etablierten, Nazis sofort bei den Piraten zu verbieten, anstatt Überzeugungsarbeit zu leisten in dem man sie nicht sofort diskreditiert. Eine Ausnahme sollten die erfahren, die straffällig wurden und rechtskräftig verurteilt sind..Man kann sich nicht sofort positionieren und gleichzeitig ausschließen. Auch die Grünen mussten irgendwann ihr Strickzeug weglegen, heute bedauern wir es. Es ist zu befürchten die Professionalität kommt früh genug. Ein zaghafter Schlussstrich noch politisch inkorrektSonntag, 22. April 2012
Noch ist sie nicht ausgestanden die Grass-Affäre, vielleicht entsteht etwas ganz ohne Affäre, einen grundlegenden Wandel, den die deutsche Gesellschaft fast stürmisch augenblicklich durchmacht. Seit über 60 Jahren erhält jedes Neugeborene in Deutschland, vom Staat eine Erbsünde, gleich Erblast obendrauf gepackt, zum christlichen Glauben der den Bann einer Erbsünde über das kleine Leben legt. Es ist die Last eines Völkermordes unglaublichen Ausmaßes durch die Väter. Seither durfte und konnte nichts am Verhalten der deutsch-israelisch-jüdischen Beziehung normal sein. 60 Jahre ein eigentümliches Geflecht aus Schuld und Sühne verschloss uns den Mund zu all dem was Israel tat. Mancher fluchte hinter vorgehaltener Hand. Kritik an jedweder Handlung der israelischen Politik, kam einem Verrat gleich und wurde mit Ächtung belegt. Doch nun, durch das Loch das Grass gebohrt hat, bricht langsam der Damm der politischen Korrektheit. Bislang galt das Verbot einen Schlussstrich unter das Büßertum zu ziehen als politisch höchst inkorrekt. Yoav Sapir Deutschlandkorrespondent schreibt:“ Das lange antizipierte Ende von Deutschlands historischer Verantwortung für das jüdische Volk und den jüdischen Staat geht allmählich in Erfüllung. Merkels Solidarität wird nicht mehr lange dauern, Deutschland wird früher als erwartet kein Freud Israels mehr sein.“ So dramatisch möchte ich es nicht ausdrücken, wir wollen kein Feind irgendeines Landes sein und das schließt Israel selbstverständlich ein. Wir ziehen das Büßerhemd aus und da wir es fast schon über dem Kopf haben, zeigt der Beginn der Piratenpartei. Eine Partei die ohne Last der Vergangenheit und ohne altergraute Verantwortung für das heutige Deutschland in die Politik einzieht, zeigt den Abstand der etablierten Politik und der Realität die sich langsam im Volk breit macht. Niemand möchte das Erbe von Mördern in vierter oder fünfter Generation weiterführen, wie einst „Walser“ die Moralkeule über uns endlich loswerden wollte, so darf er heute hoffen, dass wir auf dem besten Weg sind, den Schlussstrich, politisch korrekt, als zukünftigen Umgang mit Israel einüben. II. Wer ist noch nicht Pirat?Freitag, 20. April 2012
Es ist ja wie mit dem Pusten an der kleinen Flamme ob zum Grillen, Lagerfeuer oder zur Lebensrettung, irgendwie muss dieses Flämmchen anfangen zu glimmen. Letzteres kann nur die Erklärung und Zulauf zur Piratenpartei bedeuten. Wir sind satt, erledigt, wälzen uns in Bedeutungslosigkeit, sind inzwischen bereit für eine Saison die Oper zu schließen, die Kunst zu imitieren, Schriftsteller als Wortfledderei zu diskreditieren, noch konsequenter den Menschen nicht mehr zu sehen, zu honorieren, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Nur eine Schicht erlaubt das Leben, egal auf welcher Spur, nur nicht auf seiner und wird darum kämpfen. Alles wie gehabt, seit es uns gibt, leben Menschen in zwei verschiedenen Welten. Die Chancen stehen nicht besonders gut für eine Veränderung. Bei allem halbwegs gewollten Willen glimmt ein Fünkchen am feuchten Ast. Nicht ganz leicht manifestiert sich so ein bekanntwerden mit den Leuten aus der neuen Piratenpartei. Heute bei Illner ZDF, der Pirat- Parteivorsitzende Delius- habe jetzt nicht gegoogelt, ob er der Sohn des Schriftstellers ist, könnte gut sein, sei wie es sei. Der junge Delius verkörpert genau das was dieser Partei die hohen Prozente brachte, eine Liberalität, eine Individualität des Bürgerseins, die vertreten von FDP und Grüne, einst, heute kaum mehr spürbar in der politischen Landschaft sich vermitteln lässt, keinen hinter dem Ofen vor holt. Die Piraten sind kein Wagnis mehr, keine schnellen Wutbürger, sie sind der Überdruss der Bürger, auf eine fette gleichgültige Politik die nur sich den Rachen auf Position und Stellung füllt. Bürger betrügt um ihre erwirtschafteten Werte und sie noch mit Armut verhöhnt. Ich plädiere zukünftig für eine Koalition zwischen den Grünen und den Piraten und Frau Merkel als Sahnehäuptchen, denn die brauchen wir noch als Aushängeschild. Keine Angst die Dame hat keine Meinung, sie fügt sich immer der Mehrheit und wird freudig mitmachen den neuen Konstellationen folgen und feststellen, genau dies war meine Intention in die Politik zu gehen. Ihr Engagement wird durchaus weiterhin honoriert und geachtet, gnä, Frau selbstverständllich, auf ganzer Llinie. Wir sind alle PiratenMontag, 16. April 2012
Kurios ist schon der Titel für eine Partei, die alles andere ist, als ihr Name impliziert. Piraten wollten wir gerne alle sein, Knabenträume, kilometerweite Leselust der Kinder und die es bleiben. Was wurde nicht alles analysiert um hinter das Geheimnis der Piraten zu kommen, zu verstehen, warum sie so erfolgreich sind. Ohne Agitation den bestehenden alten Parteien das fürchten lehren, Wähler ohne großes Zutun kassieren. Wilde Vermutungen, gepaart mit übler Nachrede dieser jungen Dampfmaschine im Probelauf werden in den Raum gestellt, versucht die Piraten ins lächerliche zu ziehen, zu diskreditieren, ihnen häufig wechselnden Vorstände vorwirft, lacht bis an die Schmerzgrenze über ein nicht vorhandenes Politik-Programm. Was macht den Erfolg der Piraten aus. Es ist so einfach wie simpel, aber vor allem sind sie eines, WIR. Wir die Mainstream, die Enttäuschten, die Entmutigten von Wirtschaft und Politik, wir die nicht mehr glauben an die Versprechen, an die Zukunftsvisionen, an das ständige Belogen werden, nicht nur vor, - genauso - nach den Wahlen wie in einer endlosschleife dreht sich der Politikerwurm dick und fett. Unser Interesse ist per dü, nicht mal einfach in Ruhe und Gelassenheit den Bürger zu Wort kommen lassen, ihm Entscheidungen zumuten und die wichtigen globalen wirtschaftlich-finanziellen Dinge, von Experten vorlegen und vom Volk diskutieren und wählen lassen. Wie und ob es mit den Piraten eine Zukunft gibt, möglicherweise eine Koalition, kann nur gut sein, als das Salz in der politischen Suppe der Ungerechtigkeiten, ja der Ungeheuerlichkeiten. U-Boote nach Israel, interessierte Bürger wussten darum, auch um die Ausweglosigkeit sich einzumischen, daher setzte man einen Punkt unter das eigene politische Interesse und Engagement. Nun aber gleich zu fordern „Piraten an die Macht“ ist humbug. FDP darf getrost baden gehen, die Grünen sich abkühlen und die verbliebenen, ein dickes Handtuch um die Schultern legen, aber ihre Beine werden vor Kälte zittern und sie hoffentlich anspornen endlich zu laufen. Ein Manko allerdings sehe ich bei den Piraten, nicht nur bei ihnen, unsere gesamten Jugendlichen und wer sich dafür hält, spricht nicht mehr, irgendwo klemmt die Zunge, dafür flitzen die Finger über die Tastatur und das ist widdernatürlich, ich stehe daneben und bekomme eine Nachricht von nebenan. Das wäre die Rückkehr zu den Affen, die sich bestimmt manchmal wünschten, mit uns zu sprechen, oder eher nicht. Ein etwas längerer OsterspaziergangDonnerstag, 5. April 2012
Die täglilche Übung:
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen die sich über die Dinge ziehen ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen aber versuchen will ich ihn Rainer Maria Rilke Ohne Streik in sieben Minuten DiätenerhöhungSonntag, 1. April 2012
Von einer Neiddepatte, geht’s um Gehälter oder Diäten unserer Politiker kann nicht die Rede sein. solange die Leistung stimmt. Damit hapert es aber gewaltig, insbesondere hier in Brandenburg. Vor ungefähr zwei Wochen eine kleine Notiz in den Zeitungen, Politiker in Brandenburg erhöhten sich die Diäten innerhalb von 7 Minuten anstandslos ohne Gegenstimme. Dazu war vorher kein Antrag nötig, keine Diskussionsrunde anberaumt. Vorgeschlagen, angenommen, Punktum, zwischen zwei Schluck Kaffee abgewunken, Daumen hoch. Eine Ausnahme im Verdienstreigen Ost-West, so erhalten die Brandenburger Politiker ungefähr die gleichen Bezüge wie ihre Kollegen im Westen, zum Unterschied aller Werktätigen in diesem Landstrich, die müssen sich mit Ostbezügen die weitaus geringer sind als im Westen, zufrieden geben.
Tagelang wird gestreikt um mehr Lohn, kämpfen Schleckermitarbeiter um ihre Zukunft, mehrere Hundert Arbeitslose von diesem Drogisten gibt es in Brandenburg, schätze zwischen den nächsten zwei Schlucken Kaffee wird hier energisch abgewunken ihnen zu helfen, das heißt Daumen runter. Ein paar Zahlen: Ein Berliner Senator verdient im Monat offiziell, andere Quellen ausgelassen, 11.303 Euro, ein Minister 11.612 Euro, in Württemberg, 11.612 Euro, ein kleiner winziger Unterschied, der wird ganz sicher reingemauschelt. Anderes lässt sich über Brandenburger Politiker kaum sagen. Der ILB-Chef K.D. Licht Vorstandchef der Investitionsbank des Landes, der faktisch alle Förderprogramme managt, ist mit einer halben Million jährlich offiziell dabei. Wie es mit den Förderprogrammen aussieht zeigt gerade der Prozess um Immobilienmanager Hilpert der mit den Fördermillionen vor allem sich sanierte. Wie viel Geld floss in das insolvente Solarparkprogramm? Ob dies alles der Präsident des brandenburgischen Oberlandesgerichtes interessiert bei seinem schmalen Salär von 8000 Euro? Bin gespannt auf das neue Steuer-Schwarzbuch um zu erfahren, wie viel Gelder einfach im Brandenburgischen Sand versiegten. Das Bildungspaket ein Bürokratiemonster?Mittwoch, 28. März 2012
Jammerschade, sollte das Bildungs-und Teilhabepaket für über 2,5 Millionen Kinder die es nötig haben, nicht in Anspruch genommen werden. Es ist aber auch wirklich in der Inanspruchnahme höchst unattraktiv ausgerichtet. Außerdem befürchtet man zu Recht, dass den Kommunen nicht viel daran gelegen ist, dieses Geld zur Bildung armer Kinder bereitzustellen. Die klammen Kommunen würden das Geld einfach Zweckentfremdet verbrauchen, als ein kleines zusätzliches Bonbon für die Geburtstagsfeier des Bürgermeisters. Frage mich sowieso, kann doch nicht so schwierig sein, die Anträge betreffender Eltern von Amtswegen auszufüllen, unterschreiben lassen und ab damit für das Kind. Erst ein Fünftel ist abgerufen worden, liegt gut gebettet in den Kassen, Abiturienten könnten den Eltern dabei unter die Arme greifen, der Lehrer gibt die Vorschlags-Listen und schon mahlt die Mühle, für 2,5 Millionen Mädchen und Jungen. Welches Engagement Schüler aufbringen, ja begeistert mitmachen, wenn sie von guten Lehrern motiviert werden, zeigen täglich Aufführungen diverser Schulen, egal ob Plattenbau oder Villengegend. Ich durfte gerade für ein Gymnasium Juror spielen bei einem Literatur-Wettbeerb der 5. – 11. Klasse die auf freiwilliger Basis ausgeschrieben war. In der 5. Klasse schrieben 25 SchülerInnen mit und manchmal verschlug es mir glatt die Sprache was diese Kinder an Fantasie, Kreativität und Können mitbringen. Mir war ganz danach allen einen, statt nur vier Preise pro Klasse zu vergeben Bei der Feier gab es kleine Schülerkonzerte am Klavier, Gitarre und Gesang. Finanziellen Hintergründe kannte ich nicht, hoffe aber, dass alle Kinder sich aufgerufen fühlten, wenn nicht, müssten die Lehrer ein Auge auf jene Schüler werfen, die nicht mitmachen. Unsere Bundesarbeitsministerin von der Leyen erreichte, dass 778 Millionen zur Verfügung stehen, bisher leider nur 130 Millionen an bedürftige Kinder vergeben wurde. Also ran Antrag ausfüllen oder ausfüllen lassen und zum nächsten Familienfeier wird ihr Kind das musikalische oder sportlich Erreichte vorführen. Damit haben sich seine Chancen auf dieser Welt gleich verbessert. Natürlich kann das nur ein Punkt seiner Möglichkeit sein, aber doch ein Anfang. Wie sagte Napoleon, das Geld liegt auf der Straße, aber bücken muss man sich schon. Auf diesen Frühlingsanfang können wir verzichtenSonntag, 25. März 2012
Mindestens 11.000 Arbeiter, ohne ihren Familienanhang gerechnet, die auf ein monatliches Einkommen angewiesen sind, ging das fantastische Frühlingswetter einfach am Arsch vorbei. Sie sitzen zuhause mit schwerem Kopf versuchen auszurechnen, wie sie über die Runde kommen. Ganz sicher nicht zur Erheiterung trägt die Mitteilung bei, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber über 70.000 Euro monatlich, im Jahr ca. eine Million Euro, offiziell verfügen darf. Während der Mitarbeiter im Prekariat versenkt wird, darf in unserer Gesellschaft (ich Herr, du Sklave) wer bisher Milliardär war, wenigstens noch immer als Millionär gelten. Dramatisch bei der Insolvenz von Schlecker ist, wie Schlecker seine Mitarbeiter behandelt. Das ein Konzern nach Jahrzehnten abwirtschaftet muss kein Beinbruch sein, es kommt auf das Wie an. Seit Jahren kassiert Schlecker nur ab, kaum Investitionen, ständig wegen schlechter Bezahlung, rüden Umgang mit seinen Mitarbeitern, überwiegend Frauen in der Öffentlichkeit, außerdem scheinen seine Filialen bevorzugte Adressen für Überfälle zu sein. Nur auf äußersten Druck in den Schlagzeilen, reagierte der, bauernschlaue, schwäbische Dickschädel, dem soziales Verhalten und Verantwortung fremd sind. Gut geplant schickte er seine Kinder kurz vor der offiziellen Insolvenz, in den letzten Kampf seines Imperiums, um in Ruhe seine Werte, unauffindbar zukünftiger Häscher unterzubringen. Ganz sicher konnte er sein, dass seine arbeitslose ehemaligen Mitarbeiter von Transfergesellschaften aufgefangen und vom Steuerzahler bezahlt werden Schlau wie er seine Energieversorger und Zulieferer bis zum Schluss ohne Bezahlung bei der Stange halten konnte, wie sie zu gerne an seine Liquidität glaubten und jetzt als Gläubiger in der Schlange stehen. Schlecker ist ein Musterbeispiel, ein zukünftiges Lehrstück für Betriebswirtschaftler. Keine Frage, in kurzer Zeit wird Schlecker in den Untiefen unseres Gewissens versinken, läuten doch schon die Totenglocken bei Opel. Schlecker bleibt politisch korrekt Millionär. Wie viele Milliadäre „Opel“ im Laufe seiner Zeit produzierte und nachhaltig ausstattente, wäre interessant zu erfahren. Die rechte und die linke Hand MerkelsMittwoch, 21. März 2012
Glauben wir noch immer, dass die rechte Hand weiß was die linke tut, zu glauben, dies wäre zwangsläufig irrt, alter Aberglaube. Schätze man benutzt diesen Spruch um den Unterschied hervorzuheben, zu zeigen dass wir Yin und Yan sind. Frieden auf allen Altären und…?Warum mischen wir uns in Syrien nicht ein? Ich denke es gibt da einige unrühmliche Gründe, die unserer Kanzlerin zum nicht eingreifen führt. 78% der Waffen in Syrien wurden aus Russland geliefert, daher greift auch Russland nicht ein und wir verscherzen es uns doch nicht mit Russland. Wir in Deutschland steigerten im letzten Jahr unsere Waffenproduktion, mir völlig unverständlich und kein Grund sichtbar warum wir weiter produzieren sollen. Und Arbeitsplatzverlust ist kein Argument um weiter als drittgrößter Waffenimporteur zu gelten. Der Weltweite Handel mit Waffen boomt und wir in vorderster Linie, das kleine, auf der Weltkarte fast unsichtbare Deutschland geriert sich als großer Waffenhändler. Und kein Tag vergeht ohne das Wort vom „Frieden“. ein schönes Beispiel von doppelbödiger Moral. Ein wichtiger Absatzmarkt war Griechenland, ganz sicher in der Motivation der Bedenker und Endscheider, Griechenland mit Geld zuzuschütten. Darüber sollten wir uns einmal Gedanken machen. Das gute Deutschland wie es respektvoll im Ausland genannt wird, steigert seine Tötungsmaschinen, um anschließend zwei schwerverletzte Kinder in Deutschland kostenlos zu behandeln. Wenn einem da nicht übel wird? Was macht Syrien es steigert seinen Waffenimport um 600 Prozent um seine eigenen Bürger umzubringen. Wir wissen das sehr wohl, und Merkels verhalten dabei ist leicht vorstellbar. Da kann sie ziemlich schnippisch reagieren.
(Seite 1 von 50, insgesamt 737 Einträge)
» nächste Seite
|
KalenderSucheSyndicate This BlogVerwaltung des Blogs |

